Tipps zur Wartung und Pflege von Kopierern
Damit Kopierer über viele Jahre zuverlässig ihren Dienst
tun können, brauchen sie von Zeit zu Zeit eine fachgerechte
Wartung. Vor allem für ältere Modelle, die noch nicht mit
digitaler Technik ausgestattet sind, sondern analog funktionieren,
schreiben die Hersteller bestimmte Wartungsintervalle vor. Viele Firmen
setzen dabei auf einen Dienstleister vor Ort, mit dem sie einen
entsprechenden Vertrag abschließen. Darin werden allerdings
selten feste Termine für die Wartung festgeschrieben -
ausschlaggebend ist vielmehr die Zahl der Kopien. So kann es
abhängig vom Modell sinnvoll sein, den Kopierer beispielsweise
nach tausend oder zehntausend Kopien zu reinigen und zu
überprüfen. Häufig wird dieser Service zudem mit einem
Austausch des Toners kombiniert.
Mit der regelmäßigen Wartung tun Firmen nicht nur ihrem
Kopierer etwas Gutes, sondern auch ihren Mitarbeitern. Zur Pflege
gehört die gründliche Reinigung, bei der
überflüssiger Tonerstaub beseitigt wird. Die Belastung mit
Feinstaub in der Büroluft kann dadurch gesenkt werden. Ganz
nebenbei verbessert sich auch die Qualität der Kopien durch die
Reinigung und Wartung.
Die Hersteller empfehlen, für die Pflege des Kopierers stets einen
Fachmann zu Rate zu ziehen. Da die Ersatzteile nicht gerade billig
sind, kann nämlich schon ein kleiner Fehler zu relativ hohen
Kosten führen. Das Geld, das in die Arbeit eines erfahrenen
Serviceunternehmens fließt, ist daher gut investiert. Die
Dienstleister fragen in regelmäßigen Abständen die
aktuellen Zählerstände des Kopierers ab und und schicken dann
einen Mitarbeiter zu ihrem Kunden, wenn der Zeitpunkt für eine
Wartung gekommen ist.
