Kopierer clever finanzieren mit Leasing
Größere Anschaffungen kann und will man nicht immer in
einer Summe bezahlen. Das gilt im privaten Bereich genauso wie im
Geschäftsleben. Neben der klassischen Finanzierung über einen
Ratenkredit steht mit dem Leasing eine weitere Alternative zur
Verfügung, die vor allem für Gewerbetreibende sehr sinnvoll
sein kann. Wer beispielsweise einen neuen Kopierer least, der bekommt
nicht nur mit einer geringen monatlichen Belastung ein neues,
leistungsfähiges Gerät, sondern der kann auch noch Steuern
sparen.
Das Prinzip des Leasings ist einfach: Ein Leasingobjekt, etwa ein Auto
oder eben ein Kopierer, wird von der Leasinggesellschaft erworben und
dem Leasingnehmer für die Dauer von zum Beispiel 24 oder 36
Monaten zur Verfügung gestellt. Während dieser Zeit zahlt der
Leasingnehmer monatliche Raten an den Leasinggeber, mit denen die
Nutzung des Geräts und der damit verbundene Wertverlust abgegolten
werden. Am Ende der Laufzeit kann dann entschieden werden, ob der der
Leasinggeber den Kopierer zurücknimmt oder oder der Leasingnehmer
ihn gegen Zahlung des Restwertes behält.
Die Leasing-Variante schont die Ersparnisse bzw. das Guthaben auf dem
Geschäftskonto, weil die Kosten zum Beispiel für einen
Kopierer nicht auf einen Schlag aufgebracht werden müssen.
Freiberufler und Selbständige haben zudem die Möglichkeit,
die Leasingraten in voller Höhe als Betriebsausgaben von der
Steuer abzusetzen. Bei einer Finanzierung über einen Kredit
hingegen könnte nur der wesentlich geringere Zinsanteil der Raten
steuerlich geltend gemacht werden.
